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Erlebnisangebot Nordsee Kletterpark

Kraxelmaxel - Auch auf einer Insel kann gekraxelt werden

Kletterpark-DSC_0198Wer auf der Insel etwas anderes erleben will, als am Strand zu faulenzen und sich die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen, der sollte zur Abwechslung doch einmal klettern gehen. Klettern gehen auf einer Insel? Ja genau, für eine ausgedehnte Klettertour müssen Sie Ihren Urlaub nicht mehr in Österreich oder der Schweiz verbringen, denn auch hier auf unserer schönen Nordseeinsel im Hochseeklima können Sie hoch hinaus – und das alles noch garniert mit einem beispiellosen Blick aufs Meer.
Und tatsächlich: Der seit Mai 2011 geöffnete „kraxelmaxel-Kletterpark“ garantiert Kletterspaß für Jung und Alt. Auf verschiedenen Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden können sich Besucher durch luftige Höhen schwingen und dabei ihren Mut und ihre Geschicklichkeit erproben. Sowohl Anfänger als auch Profis kommen im Kletterpark voll auf ihre Kosten und besonders letztere werden merken, dass es manche der insgesamt 60 Kletterstationen so richtig in sich haben und eine große sportliche Herausforderung bedeuten.

In bis zu 10 Metern Höhe hangelt man sich von Station zu Station, balanciert über Taue, schwingt sich wie mit einer Liane zum nächsten Kletterpunkt oder erklimmt ähnlich wie auf einem Piratenschiff über eine Strickleiter die Kletterpfähle. Über Fender, Rettungsringe, Drahtseile, schwankende Brücken und Holzrohre bahnen sich die Teilnehmer dann den weiteren Weg zur nächsten Plattform und vergessen vor Begeisterung und
Klettereifer geradezu die Welt um sich.

Ob alleine, zu zweit oder als Gruppe – jeder Besucher hat hier innerhalb der 2,5 Stunden Kletterzeit sichtlich seinen Spaß und der Kletterpark kann ohne Zweifel als die neue Freizeitattraktion der Insel bezeichnet werden, die man einfach gesehen bzw. erklettert haben muss. Natürlich wird auch die Sicherheit großgeschrieben. So ist die Anlage nach DIN-Normen errichtet und genauestens vom TÜV geprüft worden, alle Teilnehmer werden mit Klettergurten und Schutzhelmen abgesichert, und Sicherheitstrainer achten stets darauf, dass kein falscher Schritt getätigt wird.